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early life and education charles maurin, a french painter and engraver, was born on april 1, 1856, in le puy-en-velay (haute-loire, auvergne-rhône-alpes). he received the prix crozatier in 1875, which enabled him to study art at the école des beaux-arts under jules lefebvre from 1876 to 1879. maurin also studied at the académie julian, where he later taught. artistic style and influences maurin's work is characterized by its eclecticism, but his most notable contributions are in the realm of symbolism. his piece la maternité, a poignant example of this style, showcases his unique approach to…
Eine Übersicht des Korpus von charles maurin, nicht nach Datum, sondern nach Themen kartiert. Die Speichen (Spokes) repräsentieren das, was sie malten; die Ringe (rings) den Zeitpunkt; und die Fäden (threads) zwischen den Sternen offenbaren die Mäzene und Orte, die sie im Verborgenen miteinander verbinden.
Jeder Arm des Atlas ordnet die Werke nach ihrem Motiv: Porträts, religiöse Szenen, Mythologien und wissenschaftliche Studien. Klicken Sie auf einen Speichenabschnitt, um diese Gruppe an die Spitze zu rücken.
Der Abstand zum Zentrum markiert die Zeit. Der innerste Ring steht für die früheste Periode; der äußerste für die letzten Jahre. Mit zunehmender Entfernung nach außen hin reift der Stil.
Farbige Linien verbinden Werke, die durch denselben Mäzen, denselben Auftrag oder dasselbe Thema miteinander verknüpft sind. Verfolgen Sie einen Kontext, um zu sehen, wie verwandte Cluster über verschiedene Themenbereiche hinweg aufleuchten.
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