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Domenico Piola: Der Architekt der genuesischen Decken Domenico Piola, geboren in Genua um 1627 und verstorben im Jahr 1702, gilt als eine zentrale Gestalt in der künstlerischen Landschaft seiner Ära – ein wahrer Meister des Barock. Er war weit mehr als nur ein Maler; er war die treibende Kraft hinter dem Atelier der Familie Piola, einer äußerst produktiven Werkstatt, welche die Dekoration von Decken in ganz Genua fast ein Jahrhundert lang dominierte. Sein Vermächtnis definiert sich nicht primär durch einzelne Meisterwerke, die in großen Museen hängen, sondern vielmehr durch das gewaltige Aus…
Eine Übersicht des Korpus von Georg Eberhard Rumphius, nicht nach Datum, sondern nach Themen kartiert. Die Speichen (Spokes) repräsentieren das, was sie malten; die Ringe (rings) den Zeitpunkt; und die Fäden (threads) zwischen den Sternen offenbaren die Mäzene und Orte, die sie im Verborgenen miteinander verbinden.
Jeder Arm des Atlas ordnet die Werke nach ihrem Motiv: Porträts, religiöse Szenen, Mythologien und wissenschaftliche Studien. Klicken Sie auf einen Speichenabschnitt, um diese Gruppe an die Spitze zu rücken.
Der Abstand zum Zentrum markiert die Zeit. Der innerste Ring steht für die früheste Periode; der äußerste für die letzten Jahre. Mit zunehmender Entfernung nach außen hin reift der Stil.
Farbige Linien verbinden Werke, die durch denselben Mäzen, denselben Auftrag oder dasselbe Thema miteinander verknüpft sind. Verfolgen Sie einen Kontext, um zu sehen, wie verwandte Cluster über verschiedene Themenbereiche hinweg aufleuchten.
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