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Jakutan Shunryū
19. Jahrhundert
19. Jahrhundert

Jakutan Shunryū

Geburtsjahr 1797 Gestorben 1869

Jakutan Shunryū (1797 – 1869): Der letzte Zen-Meister des Tokugawa-Japan Jakutan Shunryū, bekannt als Dokusondōjin, steht als eine bewegende Figur in den Dämmerstunden des Tokugawa-Shogunats und verkündet den Anbruch der Meiji-Ära. Geboren in der Mikawa-Präfektur, war er weit mehr als nur ein Mönch; er verkörperte den Geist des traditionellen Zen-Buddhismus – eine Symbiose aus akribischer Gelehrsamkeit und tiefgreifender künstlerischer Ausdruckskraft –, was als Zeugnis einer Epoche dient, die sich unter westlichem Einfluss rasant wandelte. Sein Lebensweg spiegelte die umfassenden kulturellen…

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Anzahl der Werke
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Motive
1869
aktiv bis
Eine interaktive Konstellation

Der Themenatlas

Eine Übersicht des Korpus von Jakutan Shunryū, nicht nach Datum, sondern nach Themen kartiert. Die Speichen (Spokes) repräsentieren das, was sie malten; die Ringe (rings) den Zeitpunkt; und die Fäden (threads) zwischen den Sternen offenbaren die Mäzene und Orte, die sie im Verborgenen miteinander verbinden.

Ein Motiv fokussieren
Kontext verfolgen

Speichen – Thema

Jeder Arm des Atlas ordnet die Werke nach ihrem Motiv: Porträts, religiöse Szenen, Mythologien und wissenschaftliche Studien. Klicken Sie auf einen Speichenabschnitt, um diese Gruppe an die Spitze zu rücken.

Epochen der Schaffensperiode

Der Abstand zum Zentrum markiert die Zeit. Der innerste Ring steht für die früheste Periode; der äußerste für die letzten Jahre. Mit zunehmender Entfernung nach außen hin reift der Stil.

Threads – Gemeinsamer Kontext

Farbige Linien verbinden Werke, die durch denselben Mäzen, denselben Auftrag oder dasselbe Thema miteinander verknüpft sind. Verfolgen Sie einen Kontext, um zu sehen, wie verwandte Cluster über verschiedene Themenbereiche hinweg aufleuchten.