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John Taylor Arms: Ein Meister der gothischen Detailtreue John Taylor Arms (geboren am 19. April 1887 – gestorben am 13. Oktober 1953) war ein amerikanischer Kupferdrucker, dessen akribische Herangehensweise zum Grafikdruck seinen Platz als einer der führenden Interpreten mittelalterlicher Architektur festigte und ihn damit zu einem außergewöhnlichen Künstler seiner Zeit machte. Geboren in Washington, D.C., verfügte Arms über einen vielfältigen Hintergrund – zunächst mit juristischen Studien an der Princeton Universität bevor er sich vorübergehend der Architektur am MIT widmete – was eine leb…
Eine Übersicht des Korpus von John Taylor Arms, nicht nach Datum, sondern nach Themen kartiert. Die Speichen (Spokes) repräsentieren das, was sie malten; die Ringe (rings) den Zeitpunkt; und die Fäden (threads) zwischen den Sternen offenbaren die Mäzene und Orte, die sie im Verborgenen miteinander verbinden.
Jeder Arm des Atlas ordnet die Werke nach ihrem Motiv: Porträts, religiöse Szenen, Mythologien und wissenschaftliche Studien. Klicken Sie auf einen Speichenabschnitt, um diese Gruppe an die Spitze zu rücken.
Der Abstand zum Zentrum markiert die Zeit. Der innerste Ring steht für die früheste Periode; der äußerste für die letzten Jahre. Mit zunehmender Entfernung nach außen hin reift der Stil.
Farbige Linien verbinden Werke, die durch denselben Mäzen, denselben Auftrag oder dasselbe Thema miteinander verknüpft sind. Verfolgen Sie einen Kontext, um zu sehen, wie verwandte Cluster über verschiedene Themenbereiche hinweg aufleuchten.
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