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Jutta Sika – Eine Pionierin der Gesamtkunstwerk Jutta Sika (geborene Josepha Sika (* 17. September 1877 in Linz, Österreich-Ungarn; † 2. Januar 1964 in Wien) war eine österreichische Keramikerin, Produktdesignerin und Grafikerin. Sie war Mitglied der Künstlergemeinschaft der Wiener Werkstätte und Gründungsmitglied des Österreichischen Werkbundes. Ihre künstlerische Reise fand ihren Ausgang im Herzen von Wien’s Jugendstil (Wiener Secession), einer Bewegung, die sich für organische Formen, kräftige Farben und symbolische Bilder einsetzte. Besonders tief beeindruckt war sie vom opulenten Dekora…
Eine Übersicht des Korpus von Jutta Sika, nicht nach Datum, sondern nach Themen kartiert. Die Speichen (Spokes) repräsentieren das, was sie malten; die Ringe (rings) den Zeitpunkt; und die Fäden (threads) zwischen den Sternen offenbaren die Mäzene und Orte, die sie im Verborgenen miteinander verbinden.
Jeder Arm des Atlas ordnet die Werke nach ihrem Motiv: Porträts, religiöse Szenen, Mythologien und wissenschaftliche Studien. Klicken Sie auf einen Speichenabschnitt, um diese Gruppe an die Spitze zu rücken.
Der Abstand zum Zentrum markiert die Zeit. Der innerste Ring steht für die früheste Periode; der äußerste für die letzten Jahre. Mit zunehmender Entfernung nach außen hin reift der Stil.
Farbige Linien verbinden Werke, die durch denselben Mäzen, denselben Auftrag oder dasselbe Thema miteinander verknüpft sind. Verfolgen Sie einen Kontext, um zu sehen, wie verwandte Cluster über verschiedene Themenbereiche hinweg aufleuchten.
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