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Leben und künstlerische Reise Charles Wilda (* 20. Dezember 1854 in Wien als Karl Wilda; † 11. Juni 1907 ebenda) war ein österreichischer Maler des Wiener Orientalismus. Er gehört mit Hans Makart und Leopold Müller, genannt Ägypten-Müller, zum Zentrum der österreichischen Orientmalerei, einem Spezialthema innerhalb der Genremalerei, das er bei Müller kennengelernt hatte. Seine frühen Jahre sind von Geheimnissen umgeben, ebenso wie sein künstlerischer Stil, der oft die Grenzen zwischen Realität und Fantasie verschwimmen ließ. Er studierte als Schüler des Malers Leopold Carl Müller an der Wien…
Eine Übersicht des Korpus von Karl Wilda, nicht nach Datum, sondern nach Themen kartiert. Die Speichen (Spokes) repräsentieren das, was sie malten; die Ringe (rings) den Zeitpunkt; und die Fäden (threads) zwischen den Sternen offenbaren die Mäzene und Orte, die sie im Verborgenen miteinander verbinden.
Jeder Arm des Atlas ordnet die Werke nach ihrem Motiv: Porträts, religiöse Szenen, Mythologien und wissenschaftliche Studien. Klicken Sie auf einen Speichenabschnitt, um diese Gruppe an die Spitze zu rücken.
Der Abstand zum Zentrum markiert die Zeit. Der innerste Ring steht für die früheste Periode; der äußerste für die letzten Jahre. Mit zunehmender Entfernung nach außen hin reift der Stil.
Farbige Linien verbinden Werke, die durch denselben Mäzen, denselben Auftrag oder dasselbe Thema miteinander verknüpft sind. Verfolgen Sie einen Kontext, um zu sehen, wie verwandte Cluster über verschiedene Themenbereiche hinweg aufleuchten.
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