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Miguel Parra Abril (1780 – 1846): A Painter of Quiet Elegance José Felipe Parra was born in Valencia, Spain, on March 23, 1780. His father, José María Parra y Sánchez de Casasola, was a lawyer and diplomat, instilling in Miguel a love for intellectual pursuits alongside artistic inclinations. Despite facing considerable hardship during his youth due to familial financial difficulties—a common reality for artists of the era—Parra persevered with unwavering determination. He pursued formal training primarily at the Escuela Superior de Bellas Artes de San Fernando in Madrid, where he honed his…
Eine Übersicht des Korpus von miguel parra, nicht nach Datum, sondern nach Themen kartiert. Die Speichen (Spokes) repräsentieren das, was sie malten; die Ringe (rings) den Zeitpunkt; und die Fäden (threads) zwischen den Sternen offenbaren die Mäzene und Orte, die sie im Verborgenen miteinander verbinden.
Jeder Arm des Atlas ordnet die Werke nach ihrem Motiv: Porträts, religiöse Szenen, Mythologien und wissenschaftliche Studien. Klicken Sie auf einen Speichenabschnitt, um diese Gruppe an die Spitze zu rücken.
Der Abstand zum Zentrum markiert die Zeit. Der innerste Ring steht für die früheste Periode; der äußerste für die letzten Jahre. Mit zunehmender Entfernung nach außen hin reift der Stil.
Farbige Linien verbinden Werke, die durch denselben Mäzen, denselben Auftrag oder dasselbe Thema miteinander verknüpft sind. Verfolgen Sie einen Kontext, um zu sehen, wie verwandte Cluster über verschiedene Themenbereiche hinweg aufleuchten.
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