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Pietro Tacca: Bridging Mannerism and Baroque Grandeur Pietro Tacca (1577 – 1640) stands as a pivotal figure in Florentine sculpture during the turbulent transition from Mannerist aesthetics to the opulent embrace of Baroque style. Born in Carrara, Tuscany—a region renowned for its marble quarries—Tacca’s artistic journey began under the tutelage of Giambologna, arguably the most celebrated sculptor of his era, marking him as a disciple deeply influenced by his mentor's refined sensibilities and masterful technique. This formative relationship cemented Tacca’s stylistic trajectory toward a ha…
Eine Übersicht des Korpus von Pietro Tacca, nicht nach Datum, sondern nach Themen kartiert. Die Speichen (Spokes) repräsentieren das, was sie malten; die Ringe (rings) den Zeitpunkt; und die Fäden (threads) zwischen den Sternen offenbaren die Mäzene und Orte, die sie im Verborgenen miteinander verbinden.
Jeder Arm des Atlas ordnet die Werke nach ihrem Motiv: Porträts, religiöse Szenen, Mythologien und wissenschaftliche Studien. Klicken Sie auf einen Speichenabschnitt, um diese Gruppe an die Spitze zu rücken.
Der Abstand zum Zentrum markiert die Zeit. Der innerste Ring steht für die früheste Periode; der äußerste für die letzten Jahre. Mit zunehmender Entfernung nach außen hin reift der Stil.
Farbige Linien verbinden Werke, die durch denselben Mäzen, denselben Auftrag oder dasselbe Thema miteinander verknüpft sind. Verfolgen Sie einen Kontext, um zu sehen, wie verwandte Cluster über verschiedene Themenbereiche hinweg aufleuchten.
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