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Ein Leben aus Eisen geschmiedet, gezeichnet von Münzen: Die singuläre Geschichte des William Wood William Wood (1671–1730) nimmt einen faszinierend ungewöhnlichen Platz in den Annalen des England des 18. Jahrhunderts ein. Er war kein Maler, Bildhauer oder Architekt – die typischen Sujets kunsthistorischer Studien –, sondern ein Eisenmeister und Münzmeister, dessen Leben sich mit der aufstrebenden Welt des Handels, kolonialem Ehrgeiz und sogar öffentlichen Skandalen kreuzte. Geboren in Shrewsbury, Shropshire, in eine Familie bescheidener Verhältnisse – sein Vater war Seidenweber –, stieg Wood…
Eine Übersicht des Korpus von William Wood, nicht nach Datum, sondern nach Themen kartiert. Die Speichen (Spokes) repräsentieren das, was sie malten; die Ringe (rings) den Zeitpunkt; und die Fäden (threads) zwischen den Sternen offenbaren die Mäzene und Orte, die sie im Verborgenen miteinander verbinden.
Jeder Arm des Atlas ordnet die Werke nach ihrem Motiv: Porträts, religiöse Szenen, Mythologien und wissenschaftliche Studien. Klicken Sie auf einen Speichenabschnitt, um diese Gruppe an die Spitze zu rücken.
Der Abstand zum Zentrum markiert die Zeit. Der innerste Ring steht für die früheste Periode; der äußerste für die letzten Jahre. Mit zunehmender Entfernung nach außen hin reift der Stil.
Farbige Linien verbinden Werke, die durch denselben Mäzen, denselben Auftrag oder dasselbe Thema miteinander verknüpft sind. Verfolgen Sie einen Kontext, um zu sehen, wie verwandte Cluster über verschiedene Themenbereiche hinweg aufleuchten.
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