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2014
121.0 x 91.0 cmHandgemaltes Ölgemälde auf Leinwand in Ihrer Wunschgröße und mit Rahmen, auf Bestellung von unseren Künstlern angefertigt. ( Zum Druck wechseln
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Wählen Sie aus unseren vordefinierten Formaten, die den ursprünglichen Proportionen des Kunstwerks entsprechen.
Sie können Ihre eigenen Maße eingeben, um einen bestimmten Rahmen oder Platz auszufüllen. Wenn die gewählte Größe nicht den Proportionen des Originalbildes entspricht, werden wir das Kunstwerk entweder beschneiden oder das Gemälde durch zusätzliche, handgemalte Elemente erweitern. Ein digitales Mockup wird Ihnen zur Genehmigung zugesandt, bevor die Produktion beginnt.
Bitte beachten Sie, dass die Bildschirmvorschau nicht die tatsächliche Beschneidung oder Erweiterung widerspiegelt. Nur das Mockup zeigt die endgültige Komposition exakt an.
Obwohl Sondermaße verfügbar sind, empfehlen wir, eine Größe aus der vordefinierten Liste zu wählen, um die ursprünglichen Proportionen beizubehalten.
Weltweiter Versand () in nur 3 bis 4 Wochen statt der üblichen 5 Wochen. (11 August). Keine Kompromisse bei der Qualität.
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Format der Reproduktion
Im lebendigen Geflecht der amerikanischen Abstraktion haben nur wenige Künstler die flüchtige Essenz von Bewegung und Natur so ergreifend eingefangen wie Rochelle Reznik Blumenfeld. Geboren 1936 im historischen Hill District von Pittsburgh, Pennsylvania, war ihr Leben ein fortwährender Dialog zwischen der strukturierten Welt ihres Erbes und den fließenden, grenzenlosen Sphären ihrer Fantasie. Als Tochter von Lawrence Reznik, einem geschickten Werbeschilder-Maler, und Rose Reznik war Blumenfeld von ihren frühesten Jahren an in eine visuelle Kultur eingetaucht. Diese frühe Begegnung mit der Kunst des Handwerks – geprägt durch die Fürsorge ihres Großvaters, des Kunsthandwerkers Harry Fairman – legte den Grundstein für eine Karriere, die durch ein tiefes Verständnis von Farbe, Form und dem physischen Akt des Erschaffens definiert war.
Ihre künstlerische Ausbildung war ebenso sehr ein Produkt ihrer Umgebung wie das Ergebnis formaler Ausbildung. Als junge Schülerin im Tam O'Shanter-Programm des Carnegie Museum begann sie, die Komplexität der visuellen Sprache zu durchdringen. Dieser Weg führte sie zu fortgeschrittenen Studien an der Carnegie Tech, wo sie ihr technisches Können verfeinerung konnte. Die vielleicht transformativste Begegnung ihrer prägenden Jahre war jedoch die mit dem renommierten Modernisten Samuel Rosenberg. Als eine seiner jüngsten Schülerinnen an der YMWHA wurde Blumenfeld mit den befreienden Möglichkeiten der abstrakten Kunst vertraut gemacht. Unter seiner Anleitung lernte sie, über die bloße Darstellung hinauszugehen und entdeckte, wie sie kräftige Farben und texturierte Oberflächen nutzen konnte, um tief sitzende Emotionen sowie die ungreifbaren Qualitäten von Licht und Raum zu vermitteln.
Blumenfelds Werk ist ein Zeugnis für die Physis des Malens. Bekannt war sie für ihre Vorliebe für große Leinwände; sie fand eine einzigartige Freude in der weiten Reichweite, die nötig war, um die Farbe über solch gewaltige Flächen zu manipulieren. Für sie war der Akt des Malens ein athletisches und spirituelles Unterfangen; sie suchte danach, genau jene Bewegung, die sie darstellte, im Medium selbst widerzuspiegeln. Ihre Kompositionen zeichnen sich oft durch Formen aus, die sich biegen, drehen, drücken und ziehen und so den organischen Rhythmen des Lebens nachempfunden sind. Dieser dynamische Ansatz ermöglichte es ihr, die Lücke zwischen dem Nicht-Repräsentativen und dem tief Evokativen zu schließen und Welten zu erschaffen, die sich zugleich kontrolliert und wild lebendig anfühlten.
Ihr thematisches Repertoire war eine wunderschöne Dualität aus Kinetik und Stille. Einerseits war sie zutiefst bewegt von der Anmut des Tanzes, insbesondere durch ihre Serien, die von der Alvin Ailey American Dance Company und dem ikonischen Ballett Revelations inspiriert waren. In diesen Werken werden die Pinselstriche selbst zu Tänzern, die die Energie und Seele der Performance einfangen. Andererseits fand Blumenfeld eine tiefe Ruhe in der Natur. Ihre Gemälde ließen sich oft von himmlischen und irdischen Phänomenen inspirieren – von Mondlicht, Stürmen, Bergen und der zarten Architektur der Blumen. Durch diese Motive erforschte sie das Spiel des Lichts auf Oberflächen und schuf Werke wie Skylights, in denen Schatten und plötzliche Erleuchtung die dramatische Spannung einer Gebirgslandschaft unter einem vorbeiziehenden Sturm heraufbeschwören.
Die Reichweite von Rochelle Blumenfelds Vision erstreckte sich weit über die Grenzen von Pittsburgh hinaus. Ihre Hingabe an ihr Handwerk brachte ihr Anerkennung auf internationaler Bühne ein, wobei ihre Werke in prestigeträchtigen Ausstellungen in den Vereinigten Staaten und Europa gezeigt wurden. Von der Bicentennial-Ausstellung „American Painters in Paris“ in Frankreich bis hin zu Präsentationen in der Copley Society of Art in Boston und dem Westmoreland Museum of American Art in Pennsylvania war ihre Präsenz in der Kunstwelt sowohl beständig als auch weit verbreitet. Ihre Gemälde fanden ihren Platz in zahlreichen öffentlichen und privaten Sammlungen und dienen als bleibende Monumente für ihre Fähigkeit, die flüchtigen Momente der Existenz in dauerhafte visuelle Poesie zu übersetzen.
Wenn wir über ihr Leben und ihr Wirken nachdenken, definieren mehrere Schlüsselelemente ihre historische Bedeutung:
Rochelle Reznik Blumenfeld hinterlässt ein Werk, das weiterhin mit derselben Vitalität atmet, die sie in jeden Pinselstrich legte. Ihr Vermächtnis bleibt eine Einladung, genauer auf die Welt zu blicken – den Tanz im Wind zu sehen, das Licht in den Schatten und die tiefe Schönheit in der ständigen Bewegung des Lebens.
1936 - , Vereinigte Staaten von Amerika
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