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Ein Salzburger Porträtist: Das Leben und Vermächtnis von Pietro Antonio Lorenzoni Pietro Antonio Lorenzoni, geboren 1721 in Cles, Tirol, und verstorben 1782 in Salzburg, nimmt eine faszinierende, wenn auch etwas schwer fassbare Stellung in den Annalen der österreichischen Kunstgeschichte ein. Obwohl er kein Maler großer historischer Szenen oder innovativer stilistischer Brüche war, schuf sich Lorenzoni eine Nische als geschickter Porträtist, der vor allem durch seine enge Verbindung zum aufkeimenden musikalischen Genie Wolfgang Amadeus Mozart und dessen Familie bekannt wurde. Seine Ankunft i…
Eine Übersicht des Korpus von Pietro Antonio Lorenzoni, nicht nach Datum, sondern nach Themen kartiert. Die Speichen (Spokes) repräsentieren das, was sie malten; die Ringe (rings) den Zeitpunkt; und die Fäden (threads) zwischen den Sternen offenbaren die Mäzene und Orte, die sie im Verborgenen miteinander verbinden.
Jeder Arm des Atlas ordnet die Werke nach ihrem Motiv: Porträts, religiöse Szenen, Mythologien und wissenschaftliche Studien. Klicken Sie auf einen Speichenabschnitt, um diese Gruppe an die Spitze zu rücken.
Der Abstand zum Zentrum markiert die Zeit. Der innerste Ring steht für die früheste Periode; der äußerste für die letzten Jahre. Mit zunehmender Entfernung nach außen hin reift der Stil.
Farbige Linien verbinden Werke, die durch denselben Mäzen, denselben Auftrag oder dasselbe Thema miteinander verknüpft sind. Verfolgen Sie einen Kontext, um zu sehen, wie verwandte Cluster über verschiedene Themenbereiche hinweg aufleuchten.
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