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Gärtnerhaus, Botanischer Garten Büttenzorg, Java

Ein wunderschönes Gemälde von Marianne North zeigt ein tropisches Motiv mit einem Häuschen umgeben von Palmen. Das Häuschen hat ein rotes Dach und zeichnet sich gegen das üppige Grün der Umgebung ab.

Erkunden Sie Marianne Norths (1830-1890) lebendige botanische Gemälde und exotische Landschaften. Eine viktorianische Künstlerin und Biologin, ihre Werke fangen globale Flora mit erstaunlicher Detailtreue ein. Entdecken Sie ihre Kunst im Kew Gardens!

Giclée / Kunstdruck

Giclée- oder Leinwanddruck in Museumsqualität mit schneller Produktion und flexiblen Veredelungsoptionen. (Handgemalte Reproduktion bestellen Handgemalte Reproduktion bestellenBild kaufen Bild kaufen)

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Gesamtpreis

$ 68

reproduction

Gärtnerhaus, Botanischer Garten Büttenzorg, Java

Giclée / Kunstdruck

Format der Reproduktion

-

Gesamtpreis

$ 68

Eckdaten

  • Notable elements or techniques: Detailed realism; Luminous palette
  • Artist: Marianne North
  • Dimensions: 25 x 35 cm
  • Location: Marianne North Gallery (Richmond, United States)
  • Title: Gardener's Cottage, Buitenzorg Botanic Garden, Java
  • Medium: Oil
  • Influences: Romanticism

Kunst-Quiz

Jede Frage hat nur eine richtige Antwort.

Frage 1:
What is the primary subject matter of Gardener’s Cottage, Buitenzorg Botanic Garden?
Frage 2:
In what year was Gardener’s Cottage painted?
Frage 3:
Marianne North is best known for her contribution to which artistic field?
Frage 4:
What technique did Marianne North predominantly employ in creating Gardener’s Cottage?
Frage 5:
Where is Gardener’s Cottage currently housed?

Sammlerstück-Beschreibung

Ein Blick auf den Gartenhausidylle von Marianne North

Marianne North (1830–1890) war eine außergewöhnliche Künstlerin und Botanikerin, die sich gegen die gesellschaftlichen Konventionen ihrer Zeit stellte und ein Leben voller Abenteuer und künstlerischer Hingabe führte. Geboren in Hastings, England, hatte ihre frühe Laufbahn zunächst musikalische Ziele vor Augen – doch eine gesundheitliche Einschränkung lenkte ihre Leidenschaft sanft auf die Kunst der Blütenmalerei um – eine Entwicklung, die nicht nur eine Quelle der Trost war, sondern den Ursprung einer außergewöhnlichen Existenz fand, die ausschließlich ihren eigenen Bedingungen verpflichtet blieb. Während viele Frauen ihrer Zeit in Gesellschaftsräumen und Erwartungen gefangen waren, wagte North eine beeindruckende Reise, die sie über Kontinente hinwegführte und sie sowohl zu einer gefeierten Künstlerin als auch zu einer autodidaktischen Botanikerin verwandelte. Ihre Geschichte ist ein Zeugnis von Widerstandskraft, Unabhängigkeit und einer tiefen Verbindung zur Natur – ein Ausdruck eines Geistes, der sich nicht durch Konventionen belastete. Ihr Leben fand ihren Höhepunkt in einer Reihe von Reisen nach Südamerika und Afrika, bei denen sie sich intensiv mit Pflanzenwelt auseinandersetzte und ihre Beobachtungen mit außergewöhnlicher Präzision und lebendigem Farbton auf Leinwand brachte. Dabei arbeitete sie nicht nur an der Dokumentation der Flora dieser Länder, sondern auch daran, eine neue Perspektive auf die Schönheit und Komplexität der Natur zu gewinnen – ein Unterfangen, das ihr künstlerisches Werk nachhaltig prägte und ihr einen besonderen Platz im Kunstgeschichte sicherte. Ihre Reise nach Südamerika begann 1873 und führte sie durch den Amazonas und andere Gebiete Brasiliens, wo sie zahlreiche Pflanzenarten sammelte und detaillierte Zeichnungen von ihnen ausführte. Besonders beeindruckend war ihre Arbeit im Parque Nacional do Igapó, einem Schutzgebiet für Regenwaldpflanzen und Tiere, wo sie eine Vielzahl von Blüten und Blättern aufzeichnete und mit außergewöhnlicher Sorgfalt und künstlerischem Können konservierte. Diese Reise ermöglichte ihr nicht nur die Erforschung neuer Pflanzenarten und Lebensräume, sondern auch eine Begegnung mit verschiedenen Kulturen und Traditionen Südamerikas – ein Erlebnis, das ihre künstlerische Vision zusätzlich inspirierte und ihr Werk durch neue Perspektiven bereicherte. Auch ihre Reisen nach Afrika waren von großer Bedeutung für ihre künstlerische Entwicklung. Sie besuchte verschiedene Länder wie Ägypten und Südafrika und sammelte Pflanzenarten aus verschiedenen Ökosystemen und Gebieten. Dabei arbeitete sie nicht nur an der Dokumentation der Flora Afrikas, sondern auch daran, eine neue Perspektive auf die Herausforderungen und Chancen des Lebens in einer vielfältigen Natur zu gewinnen – ein Unterfangen, das ihr künstlerisches Werk nachhaltig prägte und ihr einen besonderen Platz im Kunstgeschichte sicherte. Besonders beeindruckend war ihre Arbeit im Kirstenbosch National Botanical Garden Südafrika, wo sie eine Vielzahl von Pflanzenarten sammelte und detaillierte Zeichnungen von ihnen ausführte. Dabei arbeitete sie nicht nur an der Dokumentation der Flora Afrikas, sondern auch daran, eine neue Perspektive auf die Herausforderungen und Chancen des Lebens in einer vielfältigen Natur zu gewinnen – ein Unterfangen, das ihr künstlerisches Werk nachhaltig prägte und ihr einen besonderen Platz im Kunstgeschichte sicherte. Ihre Arbeit wurde besonders beeindruckend durch ihre außergewöhnliche Beobachtungsgabe und ihr künstlerisches Können hervorgehoben. Die Technik von Marianne North zeichnet sich durch eine hohe Detailtreue und eine lebendige Farbpalette aus. Sie arbeitete hauptsächlich mit Ölfarben und erzielte damit eine außergewöhnliche Tiefe und Textur, die ihren Pflanzen ihren natürlichen Charakter verleihen konnte. Dabei achtete sie besonders auf eine präzise Darstellung der Formen und Strukturen ihrer Motive sowie auf eine ausgewogene Komposition, die einen Eindruck von Atmosphäre und Ort vermitteln konnte. Ihre Gemälde sind nicht nur wissenschaftliche Dokumentationen, sondern auch Ausdruck einer tiefen Leidenschaft für die Schönheit und Vielfalt der Natur – ein Unterfangen, das ihr künstlerisches Werk nachhaltig prägte und ihr einen besonderen Platz im Kunstgeschichte sicherte. Dabei arbeitete sie nicht nur an der Dokumentation der Flora Afrikas, sondern auch daran, eine neue Perspektive auf die Herausforderungen und Chancen des Lebens in einer vielfältigen Natur zu gewinnen – ein Unterfangen, das ihr künstlerisches Werk nachhaltig prägte und ihr einen besonderen Platz im Kunstgeschichte sicherte. Ihre Arbeit wurde besonders beeindruckend durch ihre außergewöhnliche Beobachtungsgabe und ihr künstlerisches Können hervorgehoben. Marianne Norths Gemälde finden sich heute hauptsächlich im Kew Gardens Botanischen Garten in London und sind ein einzigartiges Zeugnis ihrer außergewöhnlichen künstlerischen Leistung und ihres wissenschaftlichen Engagements. Ihre Sammlung von über 800 Pflanzenbildern dokumentiert die botanische Vielfalt der Welt und stellt eine Herausforderung für künstlerische Konventionen dar – ein Werk, das bis heute beeindruckt und inspiriert und dessen Schönheit und Bedeutung weiterhin geschätzt werden."

Über den Künstler

Marianne North: Ein Leben in Botanischer Kunst

Frühes Leben und Ausbildung

  • Marianne North, geboren am 24. Oktober 1830 in Hastings, Vereinigtes Königreich, war die älteste Tochter einer wohlhabenden Landbesitzerfamilie.
  • Ihr frühes Leben umfasste eine Gesangsausbildung bei Charlotte Helen Sainton-Dolby. Ihre Gesangsbeschäftigungen wurden jedoch durch Krankheit eingeschränkt.
  • Nach diesem Rückschlag wandte sie sich der Malerei von Blumen zu, die dann zur bestimmenden Leidenschaft und dem Fokus ihres Lebenswerdegangs wurde.

Umfassende Reisen und botanische Entdeckungen

  • Marianne North unternahm umfangreiche Reisen um die Welt, beginnend in ihren 40ern – ein bemerkenswert unabhängiges Unterfangen für eine Frau des viktorianischen Zeitalters.
  • Ihre Reisen führten sie nach Syrien, dem Nil, Sizilien, Kanada, den Vereinigten Staaten, Jamaika, Brasilien, Teneriffa, Kalifornien, Japan, Borneo, Java, Ceylon (Sri Lanka), Indien, Australien und Neuseeland.
  • Diese Reisen waren nicht nur Sightseeing; sie dokumentierten die Flora jeder Region detailliert durch botanische Gemälde.
  • Sie entdeckte während ihrer Expeditionen zahlreiche Pflanzenarten und trug somit erheblich zum botanischen Wissen bei.

Künstlerischer Stil und Entwicklung

  • Norths künstlerischer Stil ist durch seine detaillierte Realismus und lebendige Farbpalette gekennzeichnet.
  • Sie arbeitete hauptsächlich in Ölfarben und schuf Gemälde, die den Wesenszug der exotischen Pflanzen und Landschaften mit bemerkenswerter Genauigkeit erfassten.
  • Ihr Ansatz war größtenteils autodidaktisch; sie entwickelte ihre Fähigkeiten durch Beobachtung und Übung während ihrer Reisen.
  • Obwohl sie nicht einer bestimmten Kunstrichtung angehören konnte, spiegeln ihre Werke Elemente des viktorianischen Naturalismus und der wissenschaftlichen Illustration wider.

Bekannte Werke und die Kew-Galerie

  • Zu ihren bekanntesten Werken gehören Foliage, Flowers and Fruit of the Cashew, Tanjore, India, Elephants, Exotic Fish und Leaf Insect.
  • Um die Bedeutung ihrer Sammlung zu würdigen, schenkte Marianne North rund 800 Gemälde an den Royal Botanic Gardens, Kew.
  • Im Jahr 1882 wurde eine spezielle Galerie in Kew errichtet, um ihre Werke auszustellen – die Marianne North Gallery. Diese ist bis heute ein beliebtes Ausstellungsstück.

Vermächtnis und historische Bedeutung

  • Marianne North stellte konventionelle viktorianische Erwartungen für Frauen in Frage, indem sie eine unabhängige Reise und eine professionelle künstlerische Karriere verfolgte.
  • Ihre Gemälde liefern wertvolle Dokumentationen des Pflanzenleibs aus der ganzen Welt im 19. Jahrhundert und dienen sowohl als Kunstwerk als auch als wissenschaftliche Aufzeichnung.
  • Die Restaurierung der Marianne North Gallery in Kew im Jahr 2008 unterstrich ihr bleibendes Vermächtnis und ihren Beitrag zur Botanik und Kunst.
  • Sie wird als Pionierin der botanischen Kunst und eine abenteuerlustige Seele remembered, die gesellschaftliche Normen zu überwinden wagte, um ihren Leidenschaften nachzugehen.
Marianne North

Marianne North

1830 - 1890 , Vereinigtes Königreich

Kurzinfos

  • Bemerkenswerte Werke:
    • Foliage, Flowers and Fruit...
    • Elephants
    • Exotic Fish
    • Leaf Insect
  • Geburtsdatum: 24. Oktober 1830
  • Geburtsort: Hastings, Vereinigtes Königreich
  • Künstlerische Richtung: Botanische Kunst, Naturalismus
  • Nationalität: Britisch
  • Sterbedatum: 30. August 1890
  • Vollständiger Name: Marianne North
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